Schulprojekte

Bereits im Jahr 2009 wurde in Indien ein Gesetz verabschiedet, das jedem Kind zwischen 6 und 14 Jahren ein Grundrecht auf Schulbildung zusichert. Inzwischen besuchen auch rund 80 Prozent aller Kinder eine Grundschule, wie aus einer offiziellen Statistik hervorgeht. Dennoch haben nach wie vor sowohl die Herkunft, als auch das soziale Umfeld einen sehr großen Einfluss auf die Bildungschancen der Kinder in Indien.

Staatliche, und damit kostenlose, Schulen genießen allerdings nicht immer den besten Ruf, ganz besonders in den ländlicheren Regionen. Häufig werden dort Kinder von der ersten bis zu vierten Klasse in sehr großen Klassenstärken gemeinsam unterrichtet.  Es fehlt sowohl an Ausstattung, als auch an Lehrern, da diese an staatlichen Schulen relativ schlecht bezahlt werden.

Bildung gilt in Indien aber auch als Statussymbol – die Schülerinnen und Schüler sind daher meist sehr motiviert und lernwillig. Als Freiwillige(r) können Sie sich in Schulen vor Ort engagieren, dabei behilflich sein, Zusatzangebote für die Kinder zu schaffen, Nachhilfe zu geben, oder Brückenstunden abzuhalten. Bringen Sie Kreativität und Freude in den Unterricht ein und nehmen Sie so positiven Einfluss – es wird Ihnen ganz sicher zurückgegeben!

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihren Einsatz mit einem tollen Tour-Programm zu verbinden.

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