Straßenkinderprojekt

Straßenkinderprojekt

Quito, die Hauptstadt Ecuadors, liegt im Norden Landes, etwa 20km vom Äquator entfernt. Von der Stadt aus hat man eine hervorragende Aussicht auf den Vulkan Cotopaxi – insgesamt ist Quito von 14 Vulkanen umgeben. Die Stadt hat etwa 1,5 Millionen Einwohner und gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas. Quito ist einerseits zwar die Kulturmetropole Ecuadors, hat aber auf der anderen Seite mit enormen sozialen und infrastrukturellen Problemen zu kämpfen.

Es gibt im Süden Quitos mehrere gemeinnützige Projekte, die mit Straßenkindern arbeiten. Diese Kinder stammen aus armen oder sozial schwierigen Verhältnissen und müssen oft bis zu acht Stunden täglich auf der Straße verbringen. Der Schwerpunkt der Projekte liegt auf der Schul- und Berufsausbildung, sowie der gesundheitlichen Vorsorge und der sinnvollen bzw. kindgerechten Beschäftigung der Straßenkinder. Ihre Aktivitäten als Freiwillige(r) in diesem Projekt hängen stark von Ihren Spanischkenntnissen ab. Es gibt die Möglichkeit zur Arbeit auf der Straße, der Organisation/Durchführung von unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten für die Kinder und oder der Mithilfe in Schulen, wo z.B. Hausaufgabenhilfe für verschiedene Fächer angeboten wird. Sie können wählen, ob Sie lieber mit Kindern bis 8 Jahren, oder aber mit Kindern zwischen 9 und 14 Jahren arbeiten möchten.

Die Mitarbeit von Freiwilligen ist ein Grundbaustein dieser Projekte, denn ohne Ihre Zeit und Liebe könnten den Kindern nicht geholfen werden. Sie haben hier die Möglichkeit, eine neue Kultur kennenzulernen und auch Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern zu sammeln.

Sollten Sie Spanisch lernen, oder Ihre Sprachkenntnisse vertiefen/auffrischen wollen, so besteht die Möglichkeit, vor Projektplatzierung einen Sprachkurs in Quito zu belegen.

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