Freiwilligenarbeit in Chile

Der Naturraum Chiles wird im Wesentlichen durch zwei Faktoren bestimmt: durch die Anden und durch den Humboldtstrom. Mit einer Länge von über 7000 km sind die Anden die längste Gebirgskette der Erde. Der Humboldtstrom ist eine kalte Meeresströmung aus der Antarktis, die entlang der südamerikanischen Westküste bis über den Äquator hinaus reicht. Sie ist für das Entstehen der trockenen Wüstengebiete im Norden ebenso verantwortlich, wie für die Existenz der feuchten Regenwälder im Süden Chiles.

Obwohl Chile theoretisch viel Platz bietet, leben drei Viertel der Bevölkerung - 11,3 Millionen Menschen - in der Zentralzone des Landes, die mit 115.000 Quadratkilometern nur 15 Prozent der Landesfläche stellt. Zwischen Stadt und Land existieren große Unterschiede. Chile gilt zwar inzwischen als Schwellenland, allerdings hat das Land, trotz guter, wirtschaftlicher Entwicklung, nach wie vor große, soziale Probleme. Diese resultieren natürlich auch daraus, dass der Zugang zu Bildung und auch medizinischer Versorgung für weite Teile der Bevölkerung nach wie vor von deren Zahlungsfähigkeit abhängig ist.

Chile ist ein Land der Gegensätze und birgt viele Geheimnissen, die Sie während Ihres Auslandsaufenthaltes als Freiwillige(r) entdecken und kennenlernen können. In Zusammenarbeit mit unserer Partnerorganisation bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich in sozialen Projekten, oder aber im Bereich Tierschutz zu engagieren.

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